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Freitag, 22. Mai 2009

Hilfe unter Palmen: Richtige Versicherung spart Kosten

Magenverstimmung, Schnupfen oder Fieber – niemand denkt gern daran, im Urlaub krank zu werden. Doch die Realität sieht leider anders aus: Viele Urlauber werden von starken Sonnenbränden und Schnupfen geplagt. Durchfälle, Allergien und Hautverletzungen treten ebenfalls häufig auf. Grund genug also, um rechtzeitig vor Abreise für den richtigen Krankenversicherungsschutz zu sorgen. „Wer zu sorglos ist, kann sonst leicht in finanzielle Bedrängnis geraten“, warnt DAK-Expertin Kirsten Bothe. Grundsätzlich gilt: In Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der Schweiz können mit der europäischen Krankenversicherungskarte direkt Arzt, Krankenhaus oder andere so genannte Leistungserbringer aufgesucht werden.

Bei den meisten neueren Krankenversicherungskarten befindet sich die europäische Krankenversicherungskarte auf der Rückseite. Mit der Türkei, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien Herzegowina, Kroatien oder auch Tunesien gibt es Sozialversicherungsabkommen. Dort gilt der Auslandskrankenschein. Dieser wird ebenfalls von der Kasse ausgestellt. Es kann auch dazu kommen, dass innerhalb der EWR-Staaten, der Schweiz oder den Ländern mit Sozialversicherungsabkommen einzelne Leistungserbringer nicht über die europäische Krankenversicherungskarte oder den Auslandskrankenschein abrechnen. Patienten erhalten dann eine Privatrechnung. „Wir raten daher dringend zu einer privaten Auslandsreise-Krankenversicherung“, so DAK-Expertin Bothe.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Venenerkrankungen: Neues GBE-Heft erschienen

Neun von zehn Erwachsenen haben zumindest leichte Veränderungen der Beinvenen, meist so genannte Besenreiser. Mit steigendem Alter nehmen Häufigkeit und Schweregrad der Venenleiden zu, warnt das Robert-Koch-Institut. Akute Störungen der Venenfunktion werden vor allem durch Thrombosen (Blutgerinnsel) hervorgerufen. Diese stellen ein Abflusshindernis dar, das zu Schwellung und Schmerzen im Bein führen kann, oft aber symptomlos bleibt. Das neue Heft der Gesundheitsberichterstattung (GBE), „Venenerkrankungen der Beine“, beschreibt Entstehungsursachen und Risikofaktoren, Prävention und Behandlung, Verbreitung und Versorgung sowie Kostenaspekte. Es ist abrufbar unter http://www.rki.de

Quelle: Redaktion apotheken.de

Mexiko: Reisewarnung nicht mehr gerechtfertigt 

Das CRM Centrum für Reisemedizin hält eine spezielle Reisewarnung für Mexiko für nicht mehr gerechtfertigt. „Mittlerweile hat sich das Schweinegrippe-Virus Influenza A H1N1 in zahlreiche Länder verbreitet. Glücklicherweise verlaufen die Erkrankungen meistens mild. Der Ausbruch hat damit nicht die zunächst befürchtete Brisanz“, sagt PD Dr. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des CRM. Wer eine Reise nach Mexiko plant sollte sich jedoch von einem reisemedizinisch qualifizierten Arzt oder Apotheker beraten lassen und die empfohlenen Maßnahmen einhalten. Dazu gehören insbesondere Hygieneregeln wie das regelmäßige Händewaschen sowie das Vermeiden von größeren Menschenansammlungen und engem Kontakt zu Kranken.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Medizin
Allergien: Neue Behandlungsmöglichkeiten für Kinder

Rund 20 Prozent aller Kinder in Deutschland werden von allergischen Beschwerden geplagt. Sie leiden unter Heuschnupfen, Asthma oder atopischem Ekzem. Die bisher übliche Variante, die monatliche Spritze unter die Haut, bleibt auch zunächst weiterhin die bei Kindern übliche Behandlung. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass auch die hochdosierte Gabe von Graspollenextrakten unter die Zunge (also ohne Nadelstich) auch bei Kindern eine Alternative sein könnte. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Pneumologie und Allergologie (APPA) hin. Diese lindert zwar die Beschwerden, beseitigt aber nicht die Ursache - die Allergie selbst. Letzteres kann nur die Hypo-Sensibilisierung, auch als „Allergie-Impfung“ bezeichnet.

Je jünger der Patient ist und je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto höher sind die Erfolgsaussichten. Insgesamt kann eine Hyposensibilisierung zu einer Abschwächung der Heuschnupfen- oder Asthma-Symptome führen. Auch findet der Wechsel vom Heuschnupfen zum Asthma seltener statt. Bei der Insektengiftallergie wird das Risiko gefährlicher Komplikationen durch einen Stich von Biene und Wespe erheblich verringert. „Üblicherweise wird die Hyposensibilisierung mittels einer Injektion in das Unterhautgewebe durchgeführt. In den letzten Jahren wurden aber auch alternative Wege der Allergenzufuhr gefunden, etwa die Anwendung über die Schleimhaut von Mund und Nase“, so Dr. med. Ernst-Wilhelm Schmidt, Chefarzt der Klinik für Pulmologie des Klinikums Chemnitz..

Quelle: Redaktion apotheken.de

Lungenentzündung: Forscher entwickeln neue Therapien

Lungenentzündungen sind nicht allein ein Problem von Entwicklungsländern. Jährlich sterben in Deutschland mehr als 60.000 Menschen an dieser Erkrankung - meist verursacht durch eine Infektion mit Bakterien der Art „Streptococcus pneumoniae“, Pneumokokken. Die Bekämpfung wird immer schwieriger, Impfstoffe bieten nur teilweise Schutz.
Mit dem Ziel, neue Antibiotika und Impfstoffe zu entwickeln, haben sich deshalb jetzt 13 internationale Forschungseinrichtungen aus zehn Ländern in Asien, Europa und Südamerika zusammengeschlossen. Die Koordination des Projekts hat die Abteilung „Mikrobielle Pathogenität“ des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI). Das Projekt wird mit drei Millionen Euro von der EU gefördert.

Resistenzen von Krankheitserreger gegen Antibiotika sind ein ernst zu nehmendes Problem: Viele Medikamente, die früher gegen eine Infektion geholfen haben, werden wirkungslos. Die Bakterien haben gelernt, sich den Antibiotika anzupassen. Besonders gefährlich sind multiresistente Bakterienstämme. Gegen sie helfen eine Reihe von Antibiotika nicht mehr. Impfstoffe bieten zwar den Vorteil, dass sich keine Resistenzen gegen sie entwickeln. Der entscheidende Nachteil der zwei vorhandenen Pneumokokken-Impfstoffe ist jedoch, dass sie nicht alle der mehr als 90 Unterarten, sogenannte Serotypen, von Pneumokokken abdecken. Daher wollen die Forscher neue Therapien, Medikamente und Impfstoffe entwickeln.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Gesundes Leben
TK-Studie: Jeder Dritte steht unter Dauerdruck 

Acht von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig, jeder Dritte steht unter Dauerdruck. Das zeigt eine aktuelle Studie, welche die Techniker Krankenkasse (TK) vorgestellt hat. Hauptursachen sind Jobstress, finanzielle Sorgen und Ärger im Straßenverkehr. „Stress bestimmt den Alltag in Deutschland immer stärker. Nicht nur im Job, in allen Lebensbereichen stehen wir unter Strom. Kaum jemand kann noch richtig abschalten – und dieses Leben auf Standby macht die Menschen krank“, sagt Professor Dr. Norbert Klusen, Vorsitzender des TK-Vorstandes. Bereits jeder Fünfte leidet unter gesundheitlichen Stressfolgen – von Schlafstörungen bis zum Herzinfarkt.

„Je höher das Stress-Level, desto kränker sind die Menschen“, sagt Karin Gangl, die die Studie beim F.A.Z.-Institut betreut hat. Menschen unter Dauerdruck leiden gegenüber wenig Gestressten mehr als doppelt so oft unter einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, der häufigsten Todesursache in Deutschland. Auch Rücken- und Kopfschmerzen, Infekte, psychische Probleme und Schlafstörungen treten laut der TK-Studie desto häufiger und stärker auf, je größer die Stressbelastung ist. Stressfaktor Nummer eins ist der Job: Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit. Hetze und Termindruck sind die Hauptgründe. Zudem leiden viele darunter, via Laptop oder Blackberry rund um die Uhr erreichbar zu sein – insbesondere Führungskräfte.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Schimmelpilze: Eine unterschätzte Gefahr

Wer beim Frühjahrsputz feuchte Ecken hinter Schränken oder Verfärbungen an Fensterrahmen oder Tapete entdeckt, könnte auf Pilzsporen gestoßen sein. „Die Lebensbedingungen für Schimmelpilze in Innenräumen waren noch nie so gut wie heute“, sagt Michael Reichmann vom TÜV Rheinland. Das liegt zum einen an der modernen Bauweise: Um Energie zu sparen, schließen Türen und Fenster luftdicht und Baumaterialien versiegeln die Gebäudehülle. Zum anderen liegt es auch an den geänderten Lebensgewohnheiten: Viele Wohnungen stehen den ganzen Tag über leer. Morgens werden die Räume aufgeheizt und dann den ganzen Tag über nicht gelüftet. Aber auch Kondensationsfeuchte - etwa nach dem Duschen - führt zur Ansiedlung von Schimmelpilzen.

Schimmel sieht nicht nur hässlich aus, sondern ist auch gesundheitsschädlich. Schimmelpilze können Infektionskrankheiten verursachen, Allergien, Reizungen der Augen und Atemwege sowie Müdigkeit und Gliederschmerzen auslösen. Deshalb ist die Beseitigung nicht nur aus optischen Gründen erforderlich. Allerdings sollte die Sanierung ausschließlich von Fachleuten vorgenommen werden. „Wer meint, mit ein bisschen Farbe und Chemikalien Pilzsporen selbst beseitigen zu können, gefährdet seine Gesundheit“, warnt Reichmann. Unbedingt sollten die Ursachen für die Schimmelpilzansiedlung analysiert werden. Nur so kann vermieden werden, dass sich schon bald nach der Sanierung neue Sporen ansiedeln. Wer Rat und Hilfe bei der Schimmelpilzsanierung sucht, sollte sich an ausgewiesene Fachbetriebe wenden.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Multiple Sklerose: Zu wenig Vitamin D erhöht Risiko

Menschen, die unter Vitamin-D-Mangel leiden und eine bestimmte Genvariante aufweisen, haben offenbar ein erhöhtes Risiko, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Schon zu wenig Vitamin D im Mutterleib und in den ersten Lebensjahren könnte die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung an Multipler Sklerose erhöhen, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Alle Ursachen für Multiple Sklerose sind vermutlich noch nicht abschließend geklärt. Aber man geht davon aus, dass autoimmune Vorgänge, Umwelteinflüsse sowie genetische Faktoren eine Rolle bei dieser chronisch-entzündlichen Nervenerkrankung spielen.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Ideale Kombination: Bewegung im Freien und Mediterrane Küche

Gute Vorsätze, gesünder zu leben, lassen sich im Frühling besonders leicht in die Tat umsetzen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft sowie eine Ernährung aus dem vielfältigen Angebot der Mittelmeerküche sind eine ideale Kombination für den Schutz von Herz und Gesundheit, wie die Deutsche Herzstiftung mitteilt. Auch das Risiko für bestimmte Krebs-Erkrankungen wird verringert. Die typischen Merkmale der Mittelmeerküche sind viel Gemüse und Obst, Salat und Hülsenfrüchte, Oliven- oder Rapsöl. Als Beilage wird eher Fisch als Fleisch und wenn Fleisch, eher Geflügel empfohlen. Zur Verbesserung der körperlichen Fitness eignen sich vor allem flottes Spazieren gehen, Fahrrad fahren, mäßiges Joggen, Schwimmen, Nordic Walking, aber auch Wandern.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Forschung
Graue Haare: Forscher entschlüsseln Ursachen

Der eine bekommt sie früher, der andere später, der Dritte, wenn er sich ständig ärgern muss: graue Haare. Deutsche Biophysiker der Universität Mainz haben nun gemeinsam mit Dermatologen der University of Bradford in Großbritannien das Rätsel gelöst, warum Haare im Alter grau werden: Je älter ein Mensch wird, desto mehr Wasserstoffperoxid bildet sich in den Haaren. Es verhindert mehr und mehr die Bildung des Farbpigments Melanin und sorgt letztlich damit für graue Haare. Wasserstoffperoxid, das im Alltag als Bleichmittel eingesetzt wird, entsteht beim Stoffwechsel überall im Körper. Wenn der Mensch noch jung ist, wird der Stoff im Körper wieder abgebaut, mit zunehmendem Alter allerdings ist der Körper damit überfordert.

Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung

Typ-2-Diabetes: Hohes Risiko verkürzt Lebenserwartung 

Menschen mit einem stark erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes (Alterszucker) erkranken fast dreimal so häufig an einem Herzinfarkt und ihre Lebenserwartung ist um etwa 13 Jahre verkürzt - und dies unabhängig von Alter und Geschlecht. Ebenso erleiden sie fast doppelt so häufig einen Schlaganfall, wie Menschen mit sehr geringem Risiko. Das sind die Ergebnisse der Potsdamer EPIC-Studie, welche die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Krebs, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht. Die Forscher verglichen die Werte von 23.455 Teilnehmern mit einer niedrigen Erkrankungswahrscheinlichkeit für Diabetes von unter einem Prozent, mit den Werten von Personen mit einer höheren Erkrankungswahrscheinlichkeit.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Arzneimittel
Globalisierung: Nachteilig für Arzneimittelversorgung

Im Rahmen der Globalisierung verschieben sich auch die Märkte der Arzneimittelversorgung. „80 Prozent der in Deutschland verbrauchten Antibiotika werden in China produziert. Auch bei den Ausgangsstoffen wie Cortison (Entzündungshemmer), Metformin oder Amlodipin, die zur Behandlung von Diabetikern oder Herzpatienten eingesetzt werden, sind solche Entwicklungen zu beobachten“, erklärt Fritz Becker, Präsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Problematisch an der Verlagerung der Märkte sei jedoch nicht nur das Abhängigkeitsverhältnis. „Auch im Hinblick auf die Qualität und die Arzneimittelsicherheit müssen wir wachsam sein“, warnte Becker mit Blick auf Schadstoffverunreinigungen in Baby-Milch oder in importiertem Spielzeug.

Quelle: Redaktion apotheken.de

Apothekenreport
Apotheken: Anteil an weiblichen Inhabern wächst

Der Anteil der Apothekerinnen in den Apotheken steigt auf einen neuen Rekordwert. Unter den 48.030 Pharmazeuten waren Frauen Ende 2008 mit nunmehr 68,5 Prozent vertreten. Fünf Jahre zuvor lag die Quote bei 62,9 Prozent. Mit einem Anteil von 45,9 Prozent ist etwa die Hälfte aller Apothekeninhaber weiblich – eine der höchsten Frauenquoten unter den selbständigen Frei- und Heilberuflern in Deutschland. Darauf weist die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hin. Wohnortnahe Arbeitsplätze und Teilzeitoptionen in den Apotheken erlauben laut ABDA vielen Frauen, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.

Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung

Versandapotheken: Siegel kann gefälscht werden

Das vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) eingeführte Sicherheitslogo für Versandapotheken ist offenbar nicht fälschungssicher. Es kann mit legaler Software innerhalb weniger Stunden gefälscht werden. Das berichtet die Deutsche Apotheker Zeitung. Zu Demonstrationszwecken hatte Prof. Dr. Harald Schweim von der Universität Bonn unter der Fantasieadresse www.fake-apotheke.de.vu eine Versandapotheke aufgebaut, die für Laien nicht oder nur sehr schwer von einer seriösen Versandapotheke zu unterscheiden ist. Sogar die vom DIMDI erstellte Liste der Versandapotheken konnte Schweim fälschen und dort die www.fake-apotheke.de.vu eintragen.

Quelle: Apotheker Zeitung

Gesundheitsreform
Gesundheitspolitik: Hoppe fordert Richtungswechsel

Einen Richtungswechsel in der Gesundheitspolitik hat Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe gefordert. „Wir Ärzte fordern eine ehrliche, offene Diskussion darüber, was uns eine gute Gesundheitsversorgung in Deutschland noch wert ist. Wir wollen ein klares Bekenntnis zu einem freiheitlichen Gesundheitssystem mit freier Arztwahl, Therapiefreiheit und ärztlicher Freiberuflichkeit“, betonte Hoppe in einem Interview mit der „Allgemeinen Zeitung“. Was die Ärzte wirklich wütend mache, sei, dass sie diesen Widerspruch zwischen unbegrenzten Leistungsversprechen und staatlicher Rationierung in ihrer Arztpraxis austragen sollten. Dadurch werde das Vertrauensverhältnis zu den Patienten auf eine harte Probe gestellt.

Quelle: Redaktion apotheken.de

 
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